Fräulein Julie (2016)

banner_julie_version01Mittsommernacht. Das Fest der unschuldigen Spiele.

Die junge Grafentochter Julie lässt sich mit dem Hausdiener Jean ein. Ungehemmt flirtet sie mit ihm, provoziert und wird zudringlich, bis der zögernde Jean nachgibt. Ein raffiniertes Spiel um Liebe und Macht beginnt, ein Kampf gegen Konventionen und Erwartungen, in dem Julie und Jean versuchen, ihr gegenseitiges Verlangen zu ignorieren und die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen…

Strindberg gilt als einer der wichtigsten schwedischen Schriftsteller. Insbesondere seine Dramen sind weltbekannt. Neben der frühen Tragödie ‚Fräulein Julie‘ sind hier vor allem ‚Der Totentanz‘ und ‚Die Gespenstersonate‘ zu nennen. ‚Fräulein Julie‘ ist eines der am meisten gespielten Stücke Strindbergs. Der Stoff wurde zu einem Ballett bzw. mehreren Opernfassungen verarbeitet und mehrfach verfilmt, u.a. 1921 mit Asta Nielsen und letztmalig 2014 von Liv Ullmann mit Collin Farrell in der Rolle des Jean.

Es spielen:
Julie – Nicole Hallschmid-Keymer
Jean – Dion Wilde
Kristin – Melanie Kümmet

Fotografie: Tatjana Maschnikowa
Videotechnik: Torsten Daubenberger (daubtech)

Regie: Thomas Winkler

Im Anschluß an die Aufführung besteht die Möglichkeit, mit dem Team und den Machern der Produktion in gemütlichem Rahmen ins Gespräch zu kommen und sich über das Stück und die Arbeit des Neuen Hoftheaters allgemein auszutauschen.

 


Publikumsreaktionen:

„Das war eine beeindruckende Premiere. Dieses junge und neue Ensemble ist einen Besuch wert. Bereits so kurze Zeit nach der Gründung einen so ambitionierten Spielplan zu bewältigen hat meinen Respekt. Weiter so.“
Marcus Joos, Vizepräsident und künstlerischer Leiter des Landesamateurtheaterverbandes Baden-Württemberg

„Schee war es.“
Titus Tamm, GLG-Vorsitzender Grötzingen

„Liebes Ensemble,
Es war eine eindrucksvolle Inszenierung und Aufführung. Wir kommen wieder.“

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