Neues Hoftheater Grötzingen

Herzlich Willkommen beim Neuen Hoftheater.

Das Neue Hoftheater ist eine junge, wachsende Bühne im Osten von Karlsruhe. Die Bühne besteht seit nunmehr fünf Jahren und hat seitdem einige Konzepte entwickelt, die Theater von verschiedenen Seiten erlebbar machen, sowohl als Zuschauer bei unseren ambitionierten Produktionen als auch als aktiv Unterstützender unseres künstlerischen Schaffens. Dabei gibt es nicht nur Möglichkeiten, auf der Bühne unsere Arbeit zu begleiten und zu unterstützen, sondern auch in der Lichttechnik, Tontechnik, Öffentlichkeitsarbeit, Maske, Kostüm- und Bühnenbild, Vereins- und Veranstaltungsorganisation werden immer helfende Hände benötigt und sind in unserem wachsenden Konzept gerne gesehen. Auch schon mit einer passiven Mitgliedschaft können Sie die Arbeit der Bühne fördern und selber teilhaben am Angebot des Grötzinger Theatervereins.

Ob Bühnenbesuche, Stammtische, Workshops in verschiedenen Bereichen. Für das Team des Neuen Hoftheater soll Theater mehr sein als die reine Arbeit an den Eigenproduktionen, von denen zwei bis drei pro Jahr neu ihre Premiere feiern. Dabei schafft es das Neue Hoftheater auch weiterhin, ohne öffentliche Zuschüsse auszukommen, wie sie die meisten anderen Theater in Karlsruhe erhalten.

Sie haben Interesse an unserer Arbeit und unseren innovativen Konzepten? Dann rufen Sie uns an oder nehmen Sie direkt über unsere KONTAKTFORMULARE Kontakt mit uns auf.


Ab Oktober zeigt das Neue Hoftheater mit „Happy“ von Doris Dörrie seine neue Inszenierung. 2002 würde das Thema verfilmt, Produzent Bernd Eichinger, Regie Doris Dörrie. Mit Heike Makatsch, Nina Hoss, Alexandra Maria Lara, Benno Fürmann, Jürgen Vogel und Mehmet Kurtulus liest sich die Besetzung wie ein Who-is-who des deutschen Films. Der Film erhielt den Deutschen Filmpreis in Silber und Jürgen Vogel die Goldene Kamera für seine Darstellung in diesem Film. Die Deutsche Film und Medienbewertung verlieh dem Film das Prädikat ‚besonders wertvoll‘.

Drei Paare, die sich seit vielen Jahren kennen, haben sich sehr unterschiedlich entwickelt. Während Dylan an der Börse viel Geld machte, blieben Boris und Annette beruflich auf halbem Weg stecken. Emilia und Felix haben sich inzwischen das Scheitern ihrer Beziehung eingestanden und versuchen, die Trennung zu verarbeiten. Aber eines haben alle Paare im Laufe der Zeit verloren: Wirklich glücklich und rundum zufrieden ist keines mehr.

Im Zuge eines gemeinsamen Abendessens eskaliert die Situation, als sich plötzlich alle auf eine Wette einlassen, ob sie ihren Partner mit verbundenen Augen ertasten und erkennen können oder nicht.

Dörrie wirft mit Happy spannende wie existenzielle Fragen auf. Was macht uns als Mensch aus? Was sind wir eigentlich? Was ist der wesentliche Kern einer Partnerschaft? Und wie gehen wir mit unserer eigenen Unzulänglichkeit und miteinander um?


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Hoher Besuch im NHG

Zur Premiere von ‚Fräulein Smilla‘ durfte das NHG Herrn Tom Hoyem im Saal begrüßen. Tom Hoyem ist nicht nur ehemaliger Leiter der Europaschule Karlsruhe und internationaler Wahlbeobachter, sondern er ist als dänischer Grönlandminister a.D. über mehrere Jahre genau mit dem Thema unserer aktuellen Produktion befasst gewesen. Auch den Romanautor Peter Hoeg kennt er persönlich.

Im Rahmen der erstmals öffentlichen und gut besuchten Premierenfeier ließ er es sich nicht nehmen, seine Begeisterung über die Inszenierung zu äußern, sondern er erzählte auch aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz aus dieser Zeit und um dieses Thema. Mit dabei hatte er einen originalen Kryolithstein zum Anfassen. Wir bedanken uns für den sehr sympatischen Besuch und die tollen Momente, die dieser im Laufe des Abends mit sich brachte.


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